News & Announcements


Research position (PhD) (f/m)

posted Sep 4, 2018, 2:55 AM by Stefan Ehrlich

The Division of Psychological and Social Medicine and Developmental Neurosciences invites applications for a 

 

Research position (PhD) (f/m)

 

within the Translational Developmental Neuroscience Section with a focus on the biological mechanisms that promote the development and maintenance of anorexia nervosa as assessed by means of neuroimaging techniques (MRT) and other neurobiological as well as neuropsychological data.

 

The focus of this research project is on neuroimaging techniques and neurobiological as well as experimental psychology methods and will be carried out in close collaboration with the the Collaborative Research Centre 940 "Volition and Cognitive Control: Mechanisms, Modulators, and Dysfunctions" (http://www.sfb940.de/) and the Departments of Psychology, Child and Adolescent Psychiatry as well as Neuroradiology.  

The successful applicant will work in a team of young investigators and clinicians who have been conducting various neuroscience projects within the fields of autism, eating disorders and schizophrenia since 2010. He/she will conduct a a subproject within a larger study dedicated to structural and functional brain changes in patients with eating disorders. The project includes the acquisition and analysis of clinical, neuropsychological, endocrine and MRI data as well as writing up and publishing the results. You will also start to supervise interns and medical students working in the project. In addition, the position offers the possibility for further scientific qualification (PhD title) and gaining methodological expertise. For further information please refer to http://www.uniklinikum-dresden.de/psm and www.transdenlab.de.

 

Requirements:

  • Master or Diploma degree in Psychology or Clinical Neurosciences; if you have additional qualifications a degree in Biology, Biomedicine, Medicine, Biophysics, Computer Science or Electrical Engineering may also be sufficient

  • previous experience in research activities within the past years (e.g. publications as first or co-author)

  • previous exposure to cognitive and emotional neurosciences and experience in the analysis of imaging data (e.g. FSL, SPM, FreeSurfer), in computational modeling as well as basic knowledge of computer programming (e.g. Linux/Unix shell scripting, Python or MATLAB) are of advantage but not a precondition

  • very good command of German in order to communicate with non-scientific staff members and patients

  • very good command of English

  • strong organizational skills

     

    Review of applications will begin immediately and will continue until the position is filled. To apply you can use our online portal (https://www.uniklinikum-dresden.de/de/jobs-und-karriere/stellenangebote/wissenschaft/wissenschaftlicher-mitarbeiter-doktorand-w-m-12). The application should include a cover letter detailing professional objectives and interests, CV (with grades and language skills), and the names and email addresses of two references. The application can be written in German or English.

     

    The position is open to qualified international applicants but a good knowledge of German is necessary since the position includes the coordination of an ongoing clinical study. Applicants with a disability will be given preference in the selection process.

     

    We look forward to receiving your application until September 15 2018, online. For further information please contact Prof. Stefan Ehrlich - Tel.: +49-351-458-5214 or by email (psychosoziale.medizin@uniklinikum-dresden.de).

Prof. Dr. Stefan Ehrlich wieder Mitglied der Focus-Ärzteliste 2017

posted Nov 7, 2017, 4:43 AM by Stefan Ehrlich   [ updated Nov 7, 2017, 4:44 AM ]


Prof. Dr. Stefan Ehrlich vom Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden zählt für die Redaktion von FOCUS-GESUNDHEIT auf der Basis einer unabhängigen Datenerhebung zu Deutschlands Top-Medizinern.

In die Bewertung gingen unter anderem ein: großen Umfragen in Zusammenarbeit mit medizinischen Fachgesellschaften, wissenschaftliche Publikationen sowie Empfehlungen von Patientenverbänden, Selbsthilfegruppen, Klinikchefs, Oberärzten und niedergelassenen Medizinern.

2. Treffen des Netzwerkes Essstörungen Sachsen & Antrittsvorlesung „Neue neurowissenschaftliche Befunde zu Essstörungen: from bench to bedside“ am 15.03.2017

posted Apr 10, 2017, 2:04 AM by Stefan Ehrlich   [ updated Apr 10, 2017, 2:20 AM ]

Am 15.03.2017 fand das 2. Treffen des Netzwerkes Essstörungen Sachsen und die Antrittsvorlesung „Neue neurowissenschaftliche Befunde zu Essstörungen: from bench to bedside“ von Prof. Dr. med. Stefan Ehrlich statt.

Das Netzwerk Essstörungen Sachsen wurde in enger Zusammenarbeit zwischen der Klinik und Poliklinik für Psychosomatik und Psychotherapie, des Zentrums für Essstörungen der Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, des  Bereichs Psychosoziale Medizin und Entwicklungsneurowissenschaften, zahlreichen niedergelassenen Kollegen, der Dresdner Jugendwohngemeinschaft für Patientinnen mit Essstörungen (WG Carla), einer Selbsthilfegruppe und weiteren Akteuren mit dem Ziel gegründet, enger und sektorenübergreifend zusammenzuarbeiten, um so die Verbesserung der Versorgung von PatientInnen mit Essstörungen in Sachsen anzustreben.

Nähere Informationen dazu auf der Webseite des Netzwerkes.


Im Rahmen des Netzwerktreffens fand auch die Antrittsvorlesung von Prof. Dr. med. Stefan Ehrlich statt.

Zur Person von Prof. Dr. med. Stefan Ehrlich: Nachdem er im Jahr 2010 einem Ruf als Professor für Angewandte Entwicklungsneurowissenschaften an die Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus Dresden folgte und die Leitung des Zentrums für Essstörungen der Klinik übernahm, wurde Prof. Ehrlich am 01. Juni 2016 zum W3-Professor und Leiter des eigenständigen Bereichs Psychosoziale Medizin und Entwicklungsneurowissenschaften berufen.

Damit ist er für die Lehre im Fach Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie verantwortlich. Er leitet weiterhin das Zentrum für Essstörungen und hofft, als erfahrener Kliniker den Studierenden des Fachs Medizin im vorklinischen Abschnitt noch mehr praktische Inhalte nahebringen zu können.

Seine Forschungsschwerpunkte liegen insbesondere im Bereich Neuroimaging und fokussieren unter anderem auf Essstörungen (Anorexia nervosa), Autismus sowie Schizophrenie (siehe auch   www.sfb940.de, www.asd-net.de).


Anbei ein paar Impressionen der Veranstaltung.


Stipendium des Else Kröner-Promotionskollegs für medizinische DoktorandInnen

posted Jun 1, 2016, 5:53 AM by Stefan Ehrlich   [ updated Jun 1, 2016, 5:57 AM ]

Der Bereich Psychosoziale Medizin und Entwicklungsneurowissenschaften (Prof. Dr. Stefan Ehrlich) plant in enger Kooperation mit der Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie ein neues Projekt zu "Predicitive Coding bei Jugendlichen mit Autismus-Spektrum-Störung", für welches Sie sich noch bis zum 17.06.2016 als Projektmitarbeiter bewerben können. Die Projektstelle richtet sich an Medizin-Doktoranden, die sich auf ein 1-jähriges Stipendium im Rahmen des Else-Kröner Promotionskollegs (https://tu-dresden.de/med/mf/ekp#page-intro-1) bewerben können.


Ziel des Projekts ist die Untersuchung des "predicitive coding" auf Verhaltensebene mithilfe zweier Paradigmen bei Jugendlichen mit Autismus-Spektrum-Störung im Vergleich zu einer gesunden Kontrollgruppe. Weitere Details zum Projekt finden Sie hier

 Bei Interesse am Projekt wenden Sie sich bitte an Julius Steding & Dr. Friederike Tam.

Stefan Ehrlich wird Professor für Psychosoziale Medizin und Entwicklungsneuro-wissenschaften der Medizinischen Fakultät an der TU-Dresden

posted May 30, 2016, 4:40 AM by Stefan Ehrlich   [ updated May 30, 2016, 4:43 AM ]

„Dresden und die Medizinische Fakultät Carl Gustav Carus bieten mir ein perfektes Arbeitsumfeld,
Kooperationspartnerschaften und den wissenschaftlichen Austausch, der für die aktuelle Forschungsarbeit unabdingbar ist“, sagt Professor Stefan Ehrlich. Der Experte für Essstörungen hat in der letzten Zeit Angebote anderer Universitäten abgelehnt und den Ruf auf die Professur (W3) für Psychosoziale Medizin und Entwicklungsneurowissenschaften der Medizinischen Fakultät der TU-Dresden angenommen.

Ganz im Sinne von Kontinuität und Synergien wird er ab dem 1.6.2016 den gleichnamigen eigenständigen Bereich innerhalb des Zentrums für Seelische Gesundheit leiten und zusätzlich weiterhin als Leiter des Zentrums für Essstörungen an der Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und –psychotherapie am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus in Dresden (UKD) fungieren.

Zu den weiteren Aufgaben des eigenständigen Bereiches Psychosoziale Medizin und Entwicklungsneurowissenschaften gehören neben den Forschungsaktivitäten (siehe unten) die Bereiche Lehre in der Medizinischen Psychologie und Medizinischen Soziologie, Beratung und Begutachtung sowie die studentische Beratung.

Besonders auffällig ist, dass Lehrangebote zu psychosozialen Themen im vorklinischen Abschnitt des Medizinstudiums, wie z.B. zur Arzt-Patient-Interaktion, Krankheitsverarbeitung, psychobiologische Zusammenhänge, Prävention und Gesundheitsförderung in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung gewinnen. „Sprechende Medizin“ ist ein Schlagwort im Rahmen der aktuellen Gesundheitsdebatte und beschreibt den Anteil der Behandlung von Patienten durch Zuhören, heilende Worte und das richtige Maß an Beziehung. Prof. Ehrlich hat sich vorgenommen, durch eine enge Kooperation mit den Kliniken des Zentrums für Seelische Gesundheit am UKD, schon sehr früh und deutlicher klinische Bezüge herzustellen. Damit hofft er auch seinen Beitrag zu leisten, um dem allgegenwärtigen Ärztemangel entgegenzuwirken. Denn durch die Herstellung dieser klinischen Bezüge kann frühzeitig Interesse bei den Studierenden geweckt werden.

Die Forschungsinteressen von Prof. Ehrlich stimmen mit den wissenschaftlichen Schwerpunkten der Medizinischen Fakultät der TU Dresden überein: „Neurologische und psychiatrische Erkrankungen“ sowie „Imaging und Technologieentwicklung“. Er ist national und international bekannt für seine hochrangigen neurowissenschaftlichen Arbeiten in den Bereichen Essstörungen, Autismus und Schizophrenie. Neben genetischen, neuropsychologischen, neuroendokrinologischen und neurochemischen Methoden hat sich Prof. Ehrlich insbesondere auf die Nutzung der strukturellen und funktionellen Magnetresonanztomografie (MRT) spezialisiert. So konnte er z.B. unlängst zeigen, dass die massiven „Schrumpfungen“ der grauen Hirnsubstanz bei Patientinnen mit Magersucht schon nach ca. 3 Monaten Therapie (und Gewichtszunahme) nicht mehr nachweisbar sind (Neuroimage 2016; 130:214-22; Biol Psychiatry. 2015; 77(7):624-32). Des Weiteren beforscht er die Nutzung von smartphones in der Diagnostik und Therapie.

Prof. Ehrlich ist Teil des SFB940 „Volition und kognitive Kontrolle“, des BMBF-Forschungsnetzwerkes zu Autismus und arbeitet eng vernetzt mit den Kliniken des Zentrums für Seelische Gesundheit, der Fachrichtung Psychologie an der TU Dresden sowie mit Partnern in Rotterdam, Stockholm, London und verschiedenen amerikanischen Universitäten. Forschungsprojekte zur Arzt-Patient-Beziehung, Gesprächsführung und zu Modellen des Krankheitsverständnisses und der Krankheitsbewältigung sollen ebenfalls ausgebaut werden.

Durch den Verbleib von Prof. Ehrlich in Dresden und die Veränderung seiner Tätigkeit sollen Synergieeffekte in der neurowissenschaftliche Forschung besser genutzt und gleichzeitig die Angebote in der Lehre und Krankenversorgung weiter verbessert werden.

World Eating Disorders Action Day on June 2, 2016

posted Apr 7, 2016, 5:07 AM by Stefan Ehrlich


Members of the eating disorder community, including affected individuals and their families, professionals, researchers and policy makers, have united virtually to increase access to accurate information, eradicate myths and collectively advocate for resources and policy change. The first World Eating Disorders Action Day will take place on June 2, 2016 and generate information virtually around the globe.

for more information please refer to: http://www.worldeatingdisordersday.org/

21/01/2015

posted Jan 26, 2015, 5:26 AM by Stefan Ehrlich   [ updated Jan 26, 2015, 5:36 AM ]


How genes influence structures of the brain

The brain is a complex structure whose blueprint is archived in our genes. It is still quite unknown how genes influence the processes that shape our brain. An international research consortium has now discovered five candidate genes which are associated with the size of various brain regions. The researchers hope that these results will help them reach a better understanding of the molecular principles of mental disorders. The study was published in the renowned science journal "Nature" on January 21, 2015.

read full article (in English/German)

03/12/2014

posted Dec 10, 2014, 4:51 AM by Stefan Ehrlich   [ updated Dec 11, 2014, 5:00 AM ]

Study offers hope for patients with Anorexia nervosa

Our team of researchers has examined the effects of acute Anorexia nervosa on brain volume...

> read full article (in German)

> Interview with Stefan Ehrlich (in German)

For more details, please refer to our publication:

Joseph A. King, Daniel Geisler, Franziska Ritschel, Ilka Schober, Maria Seidel, Benjamin Roschinski, Laura Soltwedel, Johannes Zwipp, Gerit Pfuhl, PhD, Michael Marxen, PhD, Veit Roessner, MD, Stefan Ehrlich, MD. Global Cortical Thinning in Acute Anorexia Nervosa Normalizes Following Long-Term Weight Restoration



(published in: Biological Psychiatry)

29/11/2014

posted Dec 10, 2014, 4:46 AM by Stefan Ehrlich   [ updated Dec 10, 2014, 4:50 AM ]

Poster Prize @ DGPPN (Dt. Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde) for Fabio Bernardoni


Our colleague Fabio has recently won a poster prize at the 2014 DGPPN conference in Berlin for his Poster on ,,Rapid reversal of cortical thinning in anorexia nervosa following short-term weight restoration: a longitudinal study".

Poster Prize Fabio Bernardoni

Well done Fabio!

1-9 of 9